Eine Brauparzelle, drei Formate, drei Vertriebswege
Tabellenkalkulationen versagen bei einer einfachen Frage: Wie viel von der jüngsten IPA ist insgesamt noch vorrätig – und was wird als Erstes an die Gaststätte geliefert, die wöchentlich bestellt? Eine Brauparzelle verteilt sich auf Fässer, Flaschen und Dosen, jeweils mit eigener Absatzgeschwindigkeit und eigenem Vertriebsweg – Gaststätten beziehen Fassbier, Fachhändler Flaschenbier, der eigene Shop verkauft sämtliche Formate im Einzelhandel.
Hinzu kommt der Produktionskalender: Eine Brauparzelle hat ein Braudatum, eine Gärphase und ein Abfülldatum – bevor sie überhaupt zum Verkauf freigegeben wird. Bier, das noch in der Gär- oder Lagerungskammer steht, ist kein Lagerbestand – es ist eine zugesagte Bestandsmenge. Wer beide Begriffe vermischt, verspricht Verfügbarkeit, die noch gar nicht besteht.
Ihre Brauparzellen, Ihre Formate, Ihre Kunden – strukturiert
Beschreiben Sie Ihre Brauerei: „Wir brauen regelmäßig nach festen Rezepten sowie Sonderparzellen. Jede Parzelle hat ein Braudatum und einen Lagerbestand pro Format (Fass, Flasche, Dose). Wir verkaufen an Gaststätten und Fachhändler zu Gewerbe-Preisen sowie direkt im eigenen Shop. Bestellungen reduzieren den Lagerbestand je Format. Ich möchte den Lagerbestand nach Parzelle und Format sehen, die zu bearbeitenden Bestellungen sowie den Umsatz pro Vertriebsweg.“
Die generierte Anwendung folgt genau dieser Struktur: Brauparzellen mit Rezept und Datum, Lagerbestand nach Format, Kunden mit ihrer Kategorie, Bestellungen, die den Lagerbestand des jeweiligen Formats verringern – und ein Dashboard, das sowohl im Gärkeller als auch im Büro die richtigen Fragen beantwortet.
- Brauparzellen, Rezepte und Produktionsdaten
- Lagerbestand nach Format (Fass, Flasche, Dose)
- Gewerbliche Kunden (Gaststätten, Fachhändler) und Privatkunden
- Bestellungen und Lagerabgänge nach Format
- Dashboard: Lagerbestand, Bestellungen, Umsatz pro Vertriebsweg
Eine gärende Brauparzelle ist noch kein Lagerbestand
Eine Brauerei, die ihre Produktionsstatus beschreibt (gärend, in der Reifung, abgefüllt, verfügbar), erhält ein Tool, das klar trennt zwischen „was existiert“ und „was verkauft werden kann“ – eine Parzelle in der Gärkammer erscheint erst dann als verfügbarer Lagerbestand, wenn sie diesen Status erreicht hat. So verspricht niemand einer Gaststätte ein Bier, das noch nicht fertig ist.
Die generierten Beispieldaten simulieren eine lebendige Brauerei (mit Brauparzellen, unterschiedlichen Kunden und einem Bestellhistorie), sodass Sie das Tool sofort bewerten können.
Ein Werkzeug der Brauerei – kein Abo des Großhändlers
Die Anwendung gehört der Brauerei: Export des Codes als ZIP-Archiv, direkter Push nach GitHub, Hosting an Ihrem gewünschten Ort – oder die bereitgestellte dedizierte URL. Die Kundendatei und die Produktionshistorie verbleiben im Eigentum der Brauerei.
Kostenlose Entdeckungsvariante für Ihre erste Anwendung; Pro (25 €/Monat) und Max (149 €/Monat) für weitere Iterationen – mit transparentem Preis vor jeder Generierung.
Typische generierte Entitäten
- Brauparzelle
- Rezept
- Kunde
- Bestellung
- Lagerbestand nach Format
Generierte Ansichten
- Lagerbestand nach Brauparzelle und Format
- Kundendatensatz: Kategorie, Bestellhistorie
- Zu bearbeitende Bestellungen
- Verfolgung der Brauparzellen (Brauen, Gärung, Abfüllung)
- Dashboard der Brauerei
Kennzahlen im Dashboard
- Verbleibender Lagerbestand nach Brauparzelle und Format
- Aktuell gärende Brauparzellen
- In Bearbeitung befindliche Bestellungen
- Umsatz pro Vertriebsweg (Gaststätten / Fachhändler / eigener Shop)
Häufig gestellte Fragen: Mikrobrauerei
Können regelmäßige Brauparzellen von Sonderparzellen unterschieden werden?
Ja: Beschreiben Sie Ihre Parzellenarten (Standardrezept, limitierte Auflage, Kooperationsbrauung) – die generierte Struktur unterscheidet sie automatisch und verfolgt jede mit eigenem Produktionsworkflow.
Erscheint eine gärende Brauparzelle versehentlich als verfügbar?
Nein – sofern Sie den Status korrekt beschreiben: Ein Produktionsstatus (Maischen, Gärung, Reifung, Abfüllung, Verfügbar) stellt sicher, que nur tatsächlich abgefüllter Lagerbestand als verkaufsfähig gilt.
Werden Großhandelspreise (für Gaststätten, Fachhändler) getrennt vom Shop-Preis verwaltet?
Beschreiben Sie Ihre Kundengruppen und deren Preise – diese werden zu strukturierten Feldern in den Kundendatensätzen und Bestellungen.
Deckt die Anwendung den regulatorischen Bereich ab (Verbrauchsteuer, Meldepflichten)?
Nein – für steuerliche und behördliche Meldepflichten gibt es spezialisierte Tools. Die Anwendung deckt Ihr Produktions- und Vertriebsmanagement ab; ihre strukturierten Daten erleichtern jedoch gerade diese Meldevorgänge.
Ist die Brauerei Eigentümerin des Tools?
Ja: Der Code ist exportierbar (ZIP, GitHub), das Hosting erfolgt an Ihrem Wunschort. Das Tool samt seiner Produktionshistorie gehört zum Vermögen der Brauerei.
