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Beispiel

Pupitre: geführte Tour durch eine generierte Anwendung zur Kursverwaltung

Pupitre ist ein repräsentatives Beispiel dafür, was eine Blueprint-Maker-Generierung für eine Kursschule hervorbringt — eine fiktive Anwendung mit neutralem Namen, Bildschirm für Bildschirm beschrieben, kein Screenshot einer Kundenanwendung. Wir folgen dem gesamten Weg, von der Beschreibung bis zum Dashboard der Schule.

Die ursprüngliche Beschreibung

« Ich leite eine kleine Musikschule: Klavier, Gitarre, Gesang. Die Schüler melden sich für einen wöchentlichen Unterricht mit einem Lehrer und einem Zeitfenster an. Bei jeder Stunde notiere ich die Anwesenden; eine Fehlstunde wird innerhalb des Trimesters nachgeholt. Die Familien zahlen pro Trimester. Ich möchte die Anwesenheiten der Woche, die ausstehenden Nachholstunden und die überfälligen Zahlungen sehen. »

Der vor der Generierung geprüfte Plan

Aus dieser Beschreibung schlägt Blueprint Maker einen Plan zum Durchsehen vor: fünf Entitäten — Schüler, Kurs, Zeitfenster, Anwesenheit, Zahlung — und ihre Verknüpfungen: Ein Schüler ist in einem Kurs angemeldet, ein Kurs hat einen Lehrer und ein Zeitfenster, eine Anwesenheit verbindet einen Schüler mit einer datierten Stunde, eine Zahlung verbindet eine Familie mit einem Trimester.

Die aus dem Text abgeleiteten Status stehen im Plan: Eine Anwesenheit ist anwesend, abwesend oder nachgeholt; eine Zahlung ist bezahlt, ausstehend oder überfällig. Die drei geforderten Kennzahlen — Anwesenheiten der Woche, ausstehende Nachholstunden, überfällige Zahlungen — erscheinen vor jeder Generierung. Jetzt ist der Moment, ein fehlendes Konzept hinzuzufügen (etwa die Sommerkurse); danach wird gebaut, was freigegeben wurde.

  • Entitäten: Schüler, Kurs, Zeitfenster, Anwesenheit, Zahlung
  • Beziehungen: Schüler → Kurs; Kurs → Lehrer, Zeitfenster; Anwesenheit → Schüler; Zahlung → Schüler
  • Status: anwesend / abwesend / nachgeholt; bezahlt / ausstehend / überfällig
  • Kennzahlen: Anwesenheiten der Woche, fällige Nachholstunden, überfällige Zahlungen

Die Navigation: die Schule in fünf Bereichen

Die Seitenleiste übernimmt die Bereiche: Dashboard, Schüler, Kurse, Anwesenheiten, Zahlungen. Die Schülerliste zeigt Name, belegten Kurs, Lehrer, Zeitfenster — mit Sofortsuche: „Mar“ zu tippen genügt, um Margaux und Martin zu finden, während ein Elternteil anruft.

Die Kursliste filtert man nach Fach oder Lehrer; die Zahlungsliste filtert nach Status, und die farbigen Badges erledigen den Rest: Ein oranges „Überfällig“ geht inmitten der „Bezahlt“ nicht unter.

Die Schülerakte, mit Anwesenheiten und Zahlungen

Die Akte von Margaux Lefèvre vereint, was ein Heft zerstreut: ihre Kontaktdaten und die ihrer Familie, ihren Kurs (Gitarre, Dienstag 17:30 Uhr, anklickbar zur Kursakte), dann zwei verknüpfte Verläufe — ihre Anwesenheiten Stunde für Stunde, mit den Fehlstunden und ihrer etwaigen Nachholung, und ihre Zahlungen Trimester für Trimester.

Die Frage „Wo steht diese Familie?“ klärt sich auf einem einzigen Bildschirm: Man sieht die nicht nachgeholte Fehlstunde vom 12. Mai und das bezahlte Frühjahrstrimester. Die relationale Datenbank verbindet alles — keine manuelle Übertragung von einem Heft ins andere.

Die Anwesenheitsliste: dreißig Sekunden, nicht mehr

Der Anwesenheits-Eingabebildschirm ist für den Unterrichtsraum gedacht: Man öffnet das Zeitfenster des Tages, die Liste der Angemeldeten erscheint, man hakt für jeden anwesend oder abwesend ab, man speichert. Auf Telefon oder Tablet passt der Aufruf in dreißig Sekunden — die Überlebensbedingung jeder Anwesenheitsliste.

Eine erfasste Fehlstunde speist automatisch den Zähler der ausstehenden Nachholstunden; wenn die Nachholstunde stattfindet, setzt man die Anwesenheit auf „nachgeholt“ und der Zähler geht zurück.

Das Dashboard: die drei Fragen des Leiters

Das Dashboard beantwortet die drei täglichen Fragen: die Anwesenheitsquote der Woche, die Zahl der ausstehenden Nachholstunden, den Betrag der überfälligen Zahlungen — ergänzt durch die Belegung pro Fach, berechnet aus den Anmeldungen.

Jede Zahl ist eine Datenbankabfrage: Die um 18 Uhr ausgefüllte Anwesenheitsliste erscheint um 18:01 in der Wochenquote. Eine Aufteilung nach Fach zeigt auf einen Blick, wo die Schule wächst.

Die Demodaten: eine lebendige Schule

Pupitre wird bevölkert ausgeliefert: rund fünfzig Schüler mit plausiblen Namen, drei Fächer, Lehrer, über die Woche verteilte Zeitfenster und vor allem ein Verlauf — mehrere Monate Anwesenheiten mit ihrem Anteil an Fehlstunden, einige nachgeholt, andere nicht, und Zahlungen in allen drei Status.

So bewertet man die Anwendung im Reisebetrieb, nicht am ersten Tag: Die Listen sind voll, die Zähler zeigen realistische Werte. Die Demodaten werden vor der echten Inbetriebnahme gelöscht. Die Anwendung lebt unter ihrer eigenen URL und ihr vollständiger Code lässt sich exportieren (ZIP, GitHub) — standardmäßiges Next.js + Prisma.

Der passende Anwendungsfall

Eine Kursschule führen — ohne Heft oder fragile Tabelle

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