Die ursprüngliche Beschreibung
« Wir sind zwei Mechaniker. Jeder Reparaturauftrag betrifft ein Fahrzeug eines Kunden, mit Diagnose, Arbeiten, verwendeten Teilen, aufgewendeten Arbeitsstunden und einem Status: eingegangen, diagnostiziert, genehmigt, in Bearbeitung, abgeschlossen, fakturiert. Einige Aufträge warten auf Teile. Ich möchte den Tagesplan der Werkstatt, die Aufträge, die auf Teile warten, und den fakturierbaren Umsatz der Woche sehen. »
Der vor der Generierung validierte Plan
Bevor auch nur eine einzige Zeile Code geschrieben wird, übersetzt Blueprint Maker diese Beschreibung in einen Plan, den Sie freigeben. Für GarageClair passt der vorgeschlagene Plan auf einen Bildschirm: fünf Entitäten – Reparaturauftrag, Fahrzeug, Kunde, Teil, Mechaniker – sowie ihre Beziehungen: Ein Auftrag bezieht sich auf ein Fahrzeug, ein Fahrzeug gehört einem Kunden, ein Auftrag verwendet Teile und bindet einen Mechaniker ein.
Die aus dem Text abgeleiteten Status erscheinen ebenfalls im Plan: Der Reparaturauftrag durchläuft die Stufen eingegangen, diagnostiziert, genehmigt, in Bearbeitung, abgeschlossen, fakturiert. Die drei geforderten Kennzahlen (Tagesplan der Werkstatt, Aufträge, die auf Teile warten, fakturierbarer Umsatz der Woche) stehen dort klar und deutlich. Fehlt etwas oder ist zu viel enthalten, korrigieren Sie es hier – denn genau das wird später tatsächlich umgesetzt.
- Entitäten: Reparaturauftrag, Fahrzeug, Kunde, Teil, Mechaniker
- Beziehungen: Auftrag → Fahrzeug; Fahrzeug → Kunde; Auftrag → Teile; Auftrag → Mechaniker
- Status: eingegangen / diagnostiziert / genehmigt / in Bearbeitung / abgeschlossen / fakturiert
- Kennzahlen: Alle Reparaturaufträge nach Status, Aufträge, die auf Teile warten, fakturierbare Stunden dieser Woche
Navigation: Eine Sektion pro Entität
Die generierte Anwendung öffnet sich mit einer schlichten Seitenleiste: Dashboard, Reparaturaufträge, Fahrzeuge, Kunden, Teile. Jede Sektion führt zu einer echten Listenansicht – nicht zu einem Werkstattbuch, sondern zu einer vollwertigen Anwendungsliste mit Suchfeld ganz oben, spaltenweiser Sortierung per Mausklick und Seitenumbruch.
In der Liste der Reparaturaufträge werden Fahrzeug, Kunde, Status als farbiger Badge, Eingangsdatum sowie der fakturierbare Betrag rechtsbündig im Währungsformat angezeigt. Ein Auftrag, der auf Teile wartet, fällt sofort ins Auge. Bei den Fahrzeugen ermöglichen ein Filter nach Kunde und die Sortierung nach letztem Service-Datum, die Historie mit nur zwei Klicks wiederzufinden.
Die Fahrzeugakte mit vollständiger Historie
Ein Klick auf „Peugeot 308 – AB-123-CD“ öffnet die zugehörige Akte: Kennzeichen, Kunde (klickbar – führt zur Kundenakte), Kilometerstand – und vor allem den entscheidenden Unterschied zum Werkstattbuch: die vollständige Reparaturhistorie DIESER Fahrzeugs als datierte Tabelle – 14. März: Kupplung getauscht, 320 € fakturiert; 2. Juni: Inspektion, 145 € fakturiert.
Diese Verknüpfung ist keine rein optische Funktion: Sie stammt aus der generierten relationalen Datenbank. Ein Kunde, der wegen seiner Kupplung zurückruft, findet seine Akte mit einem Klick – jene Frage, die im Werkstattbuch früher Zeit und Nerven kostete, entfällt einfach.
Erfassung eines Reparaturauftrags
Das Formular „Neuer Auftrag“ ist kurz – weil die Struktur die Arbeit übernimmt: Das Fahrzeug wählen Sie aus einer Dropdown-Liste (kein manuelles Neu-Eintippen des Kennzeichens, also keine Tippfehler), der Status ist eine Auswahl aus den sechs definierten Werten, verwendete Teile fügen Sie einzeln mit ihrer Menge hinzu, und das Diagnosefeld bietet Platz für den freien Text des Mechanikers.
Bei der Speicherung aktualisieren sich automatisch die Auftragsliste, die Fahrzeugakte und das Dashboard – denn alle Bildschirme greifen auf dieselbe Datenbank zu.
Das Dashboard: Die Kennzahlen aus der Beschreibung, berechnet auf Basis der Datenbank
Das Dashboard zeigt exakt die Kennzahlen an, die in der Beschreibung gefordert wurden: Alle Reparaturaufträge nach Status, Anzahl der Aufträge, die auf Teile warten, fakturierbare Stunden dieser Woche sowie ausgelieferte Fahrzeuge des Monats.
Diese Zahlen werden direkt aus der Datenbank abgefragt – sie sind keine manuellen Einträge: Jede Statusänderung oder jedes hinzugefügte Teil aktualisiert sie sofort. Ein einfaches Diagramm ergänzt die Kacheln – die Verteilung der Aufträge nach Status – ohne Schnickschnack: Ziel ist es, jeden Morgen genau die Fragen aus der Beschreibung zu beantworten.
Demo-Daten: Beurteilung anhand vollständiger Bildschirme
GarageClair startet bereits mit Daten gefüllt: mehrere Monate simulierter Betriebszeit, rund dreißig Fahrzeuge mit plausiblen Kennzeichen, etwa zwanzig Kunden, Reparaturaufträge in allen Statusstufen und eine breite Palette an Ersatzteilen – darunter gezielt einige Aufträge, die auf Teile warten, damit Sie den Filter direkt testen können.
Dies ist eine bewusste Entscheidung: Ein Verwaltungstool beurteilt man nicht an leeren Tabellen. Die Demo-Daten lassen sich anschließend löschen, um Platz für die echten Daten zu schaffen. Die Anwendung läuft unter ihrer eigenen URL, und der komplette Quellcode lässt sich exportieren (ZIP oder GitHub-Push) – Standard Next.js + Prisma.
