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Beispiel

ChantierClair: geführte Tour durch eine generierte Anwendung zur Baustellenverfolgung

ChantierClair ist ein repräsentatives Beispiel dafür, was eine Blueprint-Maker-Generierung für einen kleinen Baubetrieb hervorbringt — eine fiktive Anwendung mit neutralem Namen, Bildschirm für Bildschirm beschrieben, kein Screenshot einer Kundenanwendung. Wir gehen von der eingereichten Beschreibung aus und folgen dem, was dabei herauskommt.

Die ursprüngliche Beschreibung

« Ich bin Trockenbauer mit zwei Angestellten und rund zehn parallelen Baustellen. Für jede Baustelle habe ich einen Kunden, eine Adresse, einen Angebotsbetrag und einen Status: in Vorbereitung, in Arbeit, wartet auf Kunde, fertig, abgerechnet. Ich notiere die Arbeitstage mit den Stunden jedes Einzelnen und die verbrauchten Materialien. Ich möchte sehen, was in Arbeit ist, was sich hinzieht und den fakturierbaren Gesamtbetrag des Monats. »

Der vor der Generierung geprüfte Plan

Die Beschreibung wird in einen Plan übersetzt, den man vor dem Generieren durchsieht. Für ChantierClair: vier Entitäten — Baustelle, Kunde, Arbeitstag, verbrauchtes Material — verknüpft, wie der Pitch es sagt: Eine Baustelle gehört zu einem Kunden, ein Arbeitstag und ein Material hängen an einer Baustelle.

Die fünf im Text verwendeten Status (in Vorbereitung, in Arbeit, wartet auf Kunde, fertig, abgerechnet) werden unverändert in den Plan übernommen und werden zu den Badges und Filtern der Anwendung. Die angekündigten Kennzahlen — laufende Baustellen, Stunden des Monats, fakturierbarer Betrag — stehen im Plan, bevor irgendetwas generiert wird.

  • Entitäten: Baustelle, Kunde, Arbeitstag, verbrauchtes Material
  • Beziehungen: Baustelle → Kunde; Arbeitstag → Baustelle; Material → Baustelle
  • Status: in Vorbereitung, in Arbeit, wartet auf Kunde, fertig, abgerechnet
  • Kennzahlen: laufende Baustellen, Stunden des Monats, fakturierbarer Betrag

Die Navigation: die Baustellen zuerst

Die Seitenleiste listet die Bereiche: Dashboard, Baustellen, Kunden, Arbeitstage, Materialien. Die Baustellenliste ist der zentrale Bildschirm: Jede Zeile zeigt den Namen der Baustelle, den Kunden, die Adresse, den Angebotsbetrag im Währungsformat und den Status als farbiges Badge — „Wartet auf Kunde“ lässt sich nicht mit „In Arbeit“ verwechseln.

Der Statusfilter erledigt das Sortieren am Montagmorgen: ein Klick, um nur das Laufende zu sehen, ein weiterer, um die noch nicht abgerechneten „Fertig“ zu isolieren. Suche nach Name oder Kunde, Sortierung nach Betrag oder Datum: Die Liste ersetzt den Ordner, nicht umgekehrt.

Die Baustellenakte, mit Arbeitstagen und Materialien

Die Akte der Baustelle „Haus Perrin — Anbau“ vereint, was an drei Orten lebte: die Informationen der Baustelle (anklickbarer Kunde, Adresse, Angebot über 18 400 €, Status), dann darunter zwei verknüpfte Tabellen — die datierten Arbeitstage mit den Stunden jedes Angestellten und die verbrauchten Materialien mit Mengen.

Der Verlauf liest sich von oben nach unten wie ein Bautagebuch: Auf einen Blick sieht man, dass die Baustelle am 3. Juni begann, dass 74 Stunden hineingeflossen sind und was verbaut wurde. Die relationale Datenbank hängt alles an die richtige Baustelle — nichts abzuschreiben.

Die Erfassung eines Arbeitstags

Das Formular „Neuer Arbeitstag“ geht schnell, denn abends im Lager schreibt niemand einen Bericht: Die Baustelle wählt man aus einem Dropdown, das Datum ist vorausgefüllt, die Stunden gibt man numerisch ein, ein Notizfeld nimmt das Nützliche auf („Schienen fertig, Platten morgen“).

Die Erfassung speist alles Weitere: die Baustellenakte, die Stundensumme des Monats auf dem Dashboard. Einmal erfasst, an der richtigen Stelle.

Das Dashboard: die Fragen des Chefs, in Zahlen

Das Dashboard beantwortet die Fragen des Pitchs: wie viele Baustellen in Arbeit sind, wie viele auf den Kunden warten (die, die sich hinziehen), die insgesamt im Monat geleisteten Stunden und den fakturierbaren Betrag — die Summe der Angebote der fertigen, noch nicht abgerechneten Baustellen.

Eine Aufteilung der Baustellen nach Status ergänzt die Kacheln: Die Form des Auftragsbuchs liest man auf einen Blick. All diese Zahlen werden bei jeder Anzeige in der Datenbank berechnet — der fakturierbare Betrag bewegt sich, sobald eine Baustelle auf „Fertig“ wechselt.

Die Demodaten: ein glaubwürdiger Betrieb

ChantierClair wird mit mehreren Monaten simulierter Aktivität geliefert: ein Dutzend Baustellen mit glaubwürdigen Namen („Fassade Dubois“, „Dachausbau Rue des Tilleuls“), verteilt auf die fünf Status, wiederkehrende Kunden, Arbeitstage von März bis Juni und stimmige Materialverbräuche.

Man beurteilt das Werkzeug auf vollen Bildschirmen: Der Filter hat etwas zu filtern, das Dashboard zeigt glaubwürdige Beträge. Die Demodaten werden anschließend gelöscht. Die Anwendung läuft unter ihrer eigenen URL, vom Telefon auf der Baustelle abrufbar, und der Quellcode lässt sich vollständig exportieren (ZIP, GitHub).

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