Diese Vorlage wendet die Vier-Blöcke-Methode an – DIE OBJEKTE, DIE VERBINDUNGEN, DIE ZUSTÄNDE, DIE ZAHLEN – auf eine Kurs-Schule an: Musik, Tanz, Nachhilfe, Yoga, Sport. Ausgefüllt ist sie für eine gemeinnützige Musikschule: Das Beispiel zeigt, wie man die Rentrée, den typischen Wochenablauf und die Zahlungsabwicklung beschreibt – ohne jemals einen Bildschirm zu beschreiben.
Der Beruf arbeitet mit zwei Zeitzyklen: dem Kalenderjahr (Anmeldungen, Quartale, Zahlungen) und der Woche (wiederkehrende Kurse, Anwesenheitskontrolle). Die Vorlage trennt diese klar: Die Anmeldung trägt das Jahr, der Kurs die Woche – und die Anwesenheit verbindet beide Ebenen.
Wenn Sie den Text mit Ihrem eigenen Fachvokabular füllen, dient er als präziser Auftrag an einen Entwickler – oder kann unverändert bei Blueprint Maker eingereicht werden. Daraus generiert das Tool ein validierbares App-Konzept mit Datenbank, Oberflächen, Dashboard und Demo-Daten.
Die Vorlage zum Kopieren
Mein Betrieb: gemeinnützige Musikschule mit 120 Schüler:innen, sechs Lehrkräften, Einzelunterricht und Gruppenworkshops. OBJEKTE, die verfolgt werden: - Schüler:innen (Name, Geburtsdatum, Kontaktdaten der Erziehungsberechtigten bei Minderjährigen) - Lehrkräfte (Name, Fachrichtungen) - Kurse (Fachrichtung, Lehrkraft, Wochentag, Uhrzeit, Einzel- oder Gruppenunterricht, Teilnehmerkapazität) - Anmeldungen (Schüler:in, Kurs, Schuljahr, Gebühr, Zahlungsstatus – bezahlt, in drei Raten, ausstehend) - Anwesenheit (Kurs, Datum, Schüler:in, anwesend oder abwesend) VERBINDUNGEN: - Eine Anmeldung verknüpft eine Schüler:in mit einem Kurs für das Schuljahr. - Die Anwesenheit wird pro Schüler:in bei jeder Kurseinheit erfasst. - Eine Lehrkraft leitet einen oder mehrere Kurse. ZUSTÄNDE einer Anmeldung: Probeunterricht, angemeldet, pausiert, abgeschlossen. ZAHLEN, die wöchentlich im Blick sein müssen: - Heutige Kurse mit Teilnehmerzahlen - Freie Plätze pro Gruppenkurs - Ausstehende oder verspätete Zahlungen - Schüler:innen, die zwei Kurseinheiten hintereinander verpasst haben
Passen Sie diese Vorlage an Ihre Schule an
- Ihre Fachrichtungen und Formate: 30-minütiger Einzelunterricht, einstündiger Gruppenworkshop, Ferienintensivkurs – beschreiben Sie Ihre tatsächlichen Angebote. Sie unterscheiden sich in Kapazität und Preisgestaltung.
- Der Probeunterricht: Der Zustand „Probeunterricht“ verhindert das klassische Problem des „Geists“ – einer Schüler:in, die einmal kam, nie offiziell anmeldete und nicht weiter betreut wurde. Die Liste der ungenutzten Probeunterrichte ist sofort einsatzbereit für gezielte Rückgewinnungsmaßnahmen.
- Wiederholte Fehlzeiten: „Zwei Kurseinheiten hintereinander verpasst“ ist das Frühwarnsignal für Abbruchgefahr – bei Minderjährigen ein Anruf bei den Erziehungsberechtigten, bei Erwachsenen eine direkte Nachricht. Das ist einfache, proaktive Churn-Prävention.
- Stundenkarten: Verkaufen Sie statt Jahresgebühren zehn-Einheiten-Karten? Ersetzen Sie die jährliche Anmeldung durch eine Karte mit Verbrauchsabrechnung – nach dem gleichen Prinzip wie Fahrstundenpakete mit Guthabenabbuchung.
- Zahlungsstände werden verfolgt (bezahlt, in Raten, ausstehend), doch die rechtskonforme Rechnungsstellung und der Zahlungseingang bleiben in Ihren bewährten Tools – da der generierte Code exportierbar ist, kann ein Entwickler bei Bedarf auch Online-Zahlungen integrieren.
