Diese Vorlage wendet die Vier-Blöcke-Methode an – DIE OBJEKTE, DIE VERBINDUNGEN, DIE ZUSTÄNDE, DIE KENNZAHLEN – speziell auf den Friseursalon. Ausgefüllt ist sie für einen Salon mit drei Arbeitsplätzen: Das Beispiel zeigt, wie Sie den Alltag beschreiben – vom Termin bis zur technischen Kundenakte – ohne jemals einen Bildschirm zu beschreiben.
Das wahre Know-how des Berufs steckt im Kunden-Technikprofil: die Farbformel, die überzeugt hat, die Einwirkzeit, die Empfindlichkeit der Kopfhaut. Genau das bewahrt ein einfacher Terminplaner nicht – und genau das strukturiert der Block OBJEKTE als Erstes.
Wenn Sie diesen Text mit Ihrem eigenen Fachvokabular füllen, dient er als Auftrag an eine:n Entwickler:in – oder wird unverändert an Blueprint Maker übermittelt. Daraus entsteht zunächst ein validierbares App-Konzept und dann eine vollständig generierte Anwendung: Datenbank, Oberflächen, Dashboard und Demo-Daten.
Die Vorlage zum Kopieren
Mein Betrieb: Friseursalon mit drei Arbeitsplätzen, zwei Friseur:innen und ich selbst – Schwerpunkt Farbe. OBJEKTE, die geführt werden: - Kund:innen (Name, Telefonnummer, Datum des Erstbesuchs) - Kunden-Technikprofile (Kund:in, Datum, Farbformel, Einwirkzeit, Bemerkungen – Kopfhautempfindlichkeit, Präferenzen) - Leistungen (Name, Dauer, Preis – Schnitt, Farbe, Strähnen, Blowdry, Behandlung) - Termine (Datum, Uhrzeit, Kund:in, Leistungen, Friseur:in) - Zahlungen (Termin, Betrag, Zahlungsart) VERBINDUNGEN: - Ein Termin bezieht sich auf eine:n Kund:in und eine:n Friseur:in. - Ein Termin umfasst eine oder mehrere Leistungen. - Eine technische Kundenakte gehört zu einer:n Kund:in. - Eine Zahlung schließt einen Termin ab. ZUSTÄNDE eines Termins: gebucht, bestätigt, durchgeführt, nicht erschienen, storniert. KENNZAHLEN, die jeden Morgen im Blick sein sollten: - Heutige Termine pro Friseur:in - Nicht erschienene Termine im Monat - Umsatz je Leistung im Monat - Kund:innen ohne Besuch seit über 3 Monaten
Passen Sie diese Vorlage an Ihren Salon an
- Das Kunden-Technikprofil: Damit unterscheiden Sie sich von einem einfachen Terminplaner. Tragen Sie IHRE konkreten Felder ein (Formelnummern, Entwickler, Zeiten) – der nächste Besuch beginnt immer mit dem Nachlesen der letzten Akte.
- Nicht erschienene Termine: Die klare Trennung zwischen „nicht erschienen“ und „storniert“ macht das Phänomen messbar – und die Liste der wiederholten Fälle wird objektiv, nicht subjektiv.
- Die Kennzahl „kein Besuch seit 3 Monaten“ ist Ihre Rückgewinnungsaktion: Exportieren Sie die Liste und bieten Sie gezielt einen Termin an – Kundenbindung ohne Kosten.
- Verkauf von Produkten: Verkaufen Sie Shampoos und Behandlungen? Fügen Sie dann eine Entität „Produkt“ mit einfacher Lagerführung hinzu. Andernfalls lassen Sie sie weg – ein einfaches, lebendiges Modell ist besser als ein komplexes, das ungenutzt bleibt.
- Dieses Register ist Ihr internes Werkzeug: Online-Terminbuchung durch Kund:innen ist ein eigenes Projekt – da der Code exportierbar ist, kann eine:n Entwickler:in dies bei Bedarf nachrüsten.
