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Fragen

Was kostet eine maßgeschneiderte Verwaltungsanwendung?

Alles hängt von der Herstellungsweise ab. Die klassische Individualentwicklung kostet Zehntausende Euro und Monate an Vorlaufzeit; No-Code-Plattformen berechnen ein Abonnement, oft pro Nutzer, das läuft, solange das Tool lebt; die KI-Generierung bringt Maßarbeit auf ein bescheidenes Abonnement herunter — bei Blueprint Maker von 0 € (Entdeckung) bis 25 €/Monat (Pro) oder 149 €/Monat (Max), wobei die Kosten jeder Generierung vor dem Start angezeigt werden.

Die vier Kostenmodelle

Die klassische Entwicklung verkauft menschliche Zeit: Konzeption, Entwicklung, Abnahme — ein fünfstelliges Budget für den Bedarf eines Kleinbetriebs, und jede Weiterentwicklung wird einzeln kalkuliert. Standardsoftware legt diese Kosten auf ein Abonnement um, aber Sie bezahlen für die mangelnde Passung: Sie finanzieren nutzlose Funktionen und passen Ihre Abläufe an die der Software an.

No-Code verlagert die Kosten auf Ihre Zeit: Das Abonnement ist erschwinglich, aber die Abende, die Sie mit dem Aufbau und der Pflege des Tools verbringen, werden selten mitgezählt. Die KI-Generierung schließlich überlässt die Herstellung einer Engine: Maßarbeit ist kein Projekt mehr, sondern ein Abonnement — und da Ihnen der generierte Code übergeben wird, ist die Investition nicht verloren, wenn Sie gehen.

Was Blueprint Maker konkret kostet

Drei Tarife: Entdeckung für 0 €, um Ihre erste Anwendung zu generieren und am echten Ergebnis zu beurteilen; Pro für 25 €/Monat, um regelmäßig zu generieren und zu iterieren; Max für 149 €/Monat für intensive Nutzung. Generierungen verbrauchen Credits je nach gewähltem Niveau (Sketch, Craft oder Masterpiece), und die Credit-Kosten werden vor jeder Generierung angezeigt — nie eine Überraschungsrechnung am Monatsende.

Der Preis umfasst die vollständige Anwendung — relationale Datenbank, Bildschirme, API, Dashboard, Demodaten — bereitgestellt unter ihrer eigenen URL, sowie das Eigentum am Code: ZIP-Export oder GitHub-Push jederzeit.

Die versteckten Kosten, die in jeden Vergleich gehören

Was auch immer die Wahl ist, drei Posten entgehen oft der anfänglichen Rechnung.

  • Die Ausstiegskosten: Was zahlen Sie (an Geld und Neuentwicklung) an dem Tag, an dem Sie das Tool wechseln? Exportierter Code bringt diese Kosten nahe null.
  • Die Weiterentwicklungskosten: Wird jede Änderung einzeln kalkuliert, oder genügt eine Neugenerierung?
  • Die Kosten Ihrer eigenen Zeit: Die Stunden für Aufbau und Pflege eines selbst zusammengesetzten Tools sind ein echtes Budget.

Weiterführendes

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