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Beispiel

Cabinet Meridien: geführte Tour durch eine generierte Anwendung zur Kanzleiverwaltung

Cabinet Meridien ist ein repräsentatives Beispiel dafür, was eine Blueprint-Maker-Generierung für eine Beratungskanzlei hervorbringt — eine fiktive Anwendung mit neutralem Namen, Bildschirm für Bildschirm beschrieben, kein Screenshot einer Kundenanwendung. Die Tour folgt der ursprünglichen Beschreibung bis zum Dashboard der Kanzlei.

Die ursprüngliche Beschreibung

« Wir sind drei Berater. Wir führen Mandate für Mandanten durch: Jedes Mandat hat einen Honorarbetrag, Meilensteine und einen Status — Angebot, in Bearbeitung, wartet auf Mandant, abgeschlossen, abgerechnet. Jeder erfasst seine aufgewendete Zeit pro Mandat. Ich möchte die Auslastung jedes Beraters, den offenen Bestand der Kanzlei und die abzurechnenden Mandate sehen. »

Der vor der Generierung geprüfte Plan

Die Beschreibung wird zuerst zu einem Plan, den man durchsieht: fünf Entitäten — Mandant, Mandat, Meilenstein, Zeiterfassung, Berater — und ihre Verknüpfungen: Ein Mandat gehört zu einem Mandanten, Meilensteine und Zeiten hängen an einem Mandat, jede Zeit wird von einem Berater erfasst.

Die fünf Status des Pitchs (Angebot, in Bearbeitung, wartet auf Mandant, abgeschlossen, abgerechnet) werden unverändert übernommen und strukturieren die Filter und Badges. Die drei geforderten Kennzahlen — Auslastung pro Berater, offener Bestand, abzurechnende Mandate — stehen im Plan. Man prüft, korrigiert bei Bedarf, dann baut die Generierung genau das, was angekündigt wurde.

  • Entitäten: Mandant, Mandat, Meilenstein, Zeiterfassung, Berater
  • Beziehungen: Mandat → Mandant; Meilenstein → Mandat; Zeiterfassung → Mandat, Berater
  • Status: Angebot, in Bearbeitung, wartet auf Mandant, abgeschlossen, abgerechnet
  • Kennzahlen: Auslastung pro Berater, offener Bestand, abzurechnende Honorare

Die Navigation: das Mandatsportfolio im Zentrum

Die Seitenleiste öffnet: Dashboard, Mandate, Mandanten, Zeiterfassung, Berater. Die Mandatsliste ist das Portfolio der Kanzlei: Name des Mandats, Mandant, rechtsbündiger Honorarbetrag, verantwortlicher Berater, Status-Badge.

Der Statusfilter zerlegt das Portfolio so, wie man sich die Fragen stellt: „Angebot“ für den laufenden Vertrieb, „wartet auf Mandant“ für Nachfassaktionen, „abgeschlossen“ für das, was in die Abrechnung gehen soll. Suche nach Mandant, Sortierung nach Betrag oder Datum — der Bestand der Kanzlei passt auf einen Bildschirm.

Die Mandatsakte: Meilensteine, Zeiten und Honorare vereint

Die Akte des Mandats „Neugestaltung des Einkaufs — Groupe Vernet“ vereint, was zuvor in drei Tabellen lebte: die Kopfdaten (anklickbarer Mandant, 24 000 € Honorar, Status „In Bearbeitung“), die Liste der Meilensteine mit ihren Fristen und die Tabelle der erfassten Zeiten — wer wann wie viele Stunden woran gearbeitet hat.

Die kumulierten Stunden des Mandats liest man direkt auf der Akte ab, berechnet aus den Erfassungen. Die Frage „Wo steht Vernet, und wie viel Zeit hat es uns schon gekostet?“ klärt sich, ohne eine einzige Datei zu öffnen.

Die Zeiterfassung: angebunden, nicht deklarativ

Das Formular „Neue Zeiterfassung“ passt in vier Felder: das Mandat (Dropdown), der Berater, das vorausgefüllte Datum, die Dauer in Stunden — dazu eine freie Notiz („Scoping-Workshop, Vorbereitung der Präsentation“). Kein wöchentlicher Stundenzettel, der aus dem Gedächtnis rekonstruiert wird: Man erfasst laufend, dreißig Sekunden beim Verlassen der Besprechung.

Jede Erfassung speist die Mandatsakte, die Auslastung des Beraters und das Dashboard — eine einzige Datenbank, keine Übertragung.

Das Dashboard: Auslastung, offener Bestand, Abrechnung

Das Dashboard übernimmt die Kennzahlen des Pitchs: die laufenden Mandate pro Berater (die Auslastung), den offenen Bestand der Kanzlei — die Summe der Honorare der laufenden Mandate —, die abzurechnenden Honorare (abgeschlossene, noch nicht abgerechnete Mandate) und die Gesamtstunden des Monats.

Eine Aufteilung des Portfolios nach Status ergänzt die Kacheln: Die kommerzielle Gesundheit der Kanzlei liest man auf einen Blick — viele Angebote und wenig Laufendes, oder umgekehrt. Alles wird in der Datenbank berechnet: Ein auf „Abgeschlossen“ gesetztes Mandat wandert sofort in den Abrechnungszähler.

Die Demodaten: ein glaubwürdiges Portfolio

Cabinet Meridien kommt mit mehreren Monaten simulierter Aktivität: rund fünfzehn Mandate mit plausiblen Bezeichnungen, verteilt auf die fünf Status, wiederkehrende Mandanten, drei Berater, deren erfasste Zeiten sich von Februar bis Juni erstrecken, vergangene und kommende Meilensteine.

So bewertet man das Werkzeug im Einsatz: Der Filter „abzurechnen“ liefert echte Zeilen, die Auslastung pro Berater zeigt realistische Unterschiede. Die Demodaten werden gelöscht, bevor die echten Akten hineinkommen. Die Anwendung lebt unter ihrer eigenen URL — und, für eine Kanzlei entscheidend: Der vollständige Quellcode lässt sich exportieren (ZIP, GitHub) und überall hosten, auch auf der eigenen Infrastruktur.

Der passende Anwendungsfall

Aktenverfolgung einer Kanzlei — ohne das ERP der Großkanzlei

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