Diese Vorlage wendet die Vier-Blöcke-Methode an – DIE OBJEKTE, DIE VERBINDUNGEN, DIE ZUSTÄNDE, DIE ZAHLEN – auf eine handwerkliche Mikrobrauerei an. Ausgefüllt ist sie für eine Brauerei, die Fässer an Bars verkauft, Flaschen an Fachhändler und Dosen über ihren eigenen Verkaufsladen. Das Beispiel zeigt, wie man Brauparzellen, Verpackungsformate und Kunden beschreibt – ohne jemals einen Bildschirm zu beschreiben.
Das Braugewerbe folgt einem Produktionskalender, den Tabellenkalkulationen allzu oft ignorieren: Eine Brauparzelle durchläuft zunächst das Brauen, dann die Gärung und schließlich das Abfüllen – BEVOR sie als verkaufsfähiger Lagerbestand gilt. Die Vorlage trennt daher klar das Rezept (das sich von Parzelle zu Parzelle nicht ändert) von der Parzelle selbst (einer zeitlich festgelegten Produktionscharge mit eigenem Status und eigenem Lagerbestand pro Format).
Wenn Sie diesen Text mit Ihrem eigenen Branchenvokabular ausfüllen, dient er als Auftrag an einen Entwickler – oder kann unverändert bei Blueprint Maker eingereicht werden. Daraus generiert das Tool zunächst einen validierbaren Anwendungsplan und anschließend eine vollständige Anwendung: Datenbank, Benutzeroberflächen, Dashboard sowie Beispieldaten.
Die Vorlage zum Kopieren
Mein Geschäft: handwerkliche Mikrobrauerei mit regelmäßigen und Sonderparzellen; Vertrieb über Fässer, Flaschen und Dosen. ZU VERWALTENDE OBJEKTE: - Brauparzellen (Rezept, Braudatum, Produktionsstatus, Lagerbestand pro Format) - Rezepte (Name, Biersorte) - Kunden (Name, Kategorie – Bar / Fachhändler / Privatkunde, Preis) - Bestellungen (Kunde, Parzelle, Format, Menge) VERBINDUNGEN: - Eine Parzelle folgt einem Rezept. - Eine Bestellung bezieht sich auf eine Parzelle, ein Format und einen Kunden. ZUSTÄNDE EINER PARZELLE: wird gebraut, gärt, abgefüllt, verfügbar. TÄGLICH ABZURUFENDE ZAHLEN: - Restlagerbestand je Parzelle und Format - Parzellen in der Gärphase - Zu bearbeitende Bestellungen - Umsatz je Vertriebskanal (Bars / Fachhändler / Ausschank)
Passen Sie diese Vorlage an Ihre Brauerei an
- Der Produktionsstatus ist kein Detail: Ohne ihn könnte eine Parzelle, die noch in der Gärwanne steht, fälschlich als sofort lieferbar erscheinen. Die genaue Beschreibung der Phasen – wird gebraut, gärt, abgefüllt, verfügbar – verhindert, dass Sie einer Bar ein Bier versprechen, das noch gar nicht fertig ist.
- Eine Parzelle – mehrere Formate: Wenn Sie in Fässer, Flaschen und Dosen abfüllen, führen Sie den Lagerbestand besser PRO FORMAT statt als Gesamtbestand. So können Sie auf die Frage „Wie viele Fässer der neuesten IPA sind noch da?“ sofort antworten – ohne jedes Mal manuell nachzuzählen.
- Unterschiedliche Preise nach Vertriebskanal: Falls Ihre Preise für Bars und Fachhändler vom Ausschankpreis abweichen, definieren Sie Ihre Kundengruppen inklusive jeweiligem Preis. Damit werden diese Angaben zu strukturierten Feldern in Kundenstammdaten und Bestellungen.
- Was die Anwendung NICHT leistet: Sie übermittelt keine Daten an Behörden (Verbrauchsteuer, gesetzliche Meldungen) – dafür bleiben weiterhin spezialisierte Tools zuständig. Die Anwendung deckt ausschließlich Ihr internes Produktions- und Vertriebsmanagement ab; ihre strukturierten Daten erleichtern aber auch die späteren behördlichen Meldungen.
- Spezielle Rezepte und Kooperationen führen ebenfalls zu Brauparzellen wie alle anderen: Beschreiben Sie sie als eigenständigen Parzellentyp, wenn Sie sie separat von Ihren regulären Parzellen verfolgen möchten.